Druckbehälter-Spannungsklassifizierung

Die Spannungsklassifizierung ist einer der Hauptunterschiede zwischen dem konventionellen Design und dem Analysedesign des Schiffes.

Konventionelles Design: Begrenzen Sie nur die Filmspannung in der Wand des Gefäßes, aber es entspricht nicht der tatsächlichen Situation. Es gibt sowohl Filmstress als auch andere Belastungen im Behälter, wie z.B. die Diskontinuität des Kopfes und des Körpers: Biegespannung, lokale Filmspannung usw.

Analyse und Design: Klassifizieren Sie die Spannungen in der Gefäßwand und verwenden Sie unterschiedliche zulässige Spannungen, um sie entsprechend den unterschiedlichen Auswirkungen dieser Spannungen auf den Schaden zu begrenzen.

Analytisches Design ermöglicht lokale Plastizität, unendliche Lebensdauer der Struktur als Ganzes und begrenzte Lebensdauer im Teil. Diese Methode ist eine perfekte Kombination aus technischer und mechanischer Analyse, die das fortgeschrittene Designniveau widerspiegelt.

Je nach Der Ursache von Stress und dem Bereich, in dem der Stress besteht, wird der Stress unterteilt in: Primärstress, Sekundärstress und Spitzenstress

1. Primärstress Primärstress:

Spannungen, die notwendig sind, um Druck oder andere aufgebrachte mechanische Lasten auszugleichen. Es erfüllt das statische Gleichgewichtsverhältnis zwischen externen, internen und internen Momenten.

Die Primäre Spannung ist nicht selbstbegrenzend, steigt mit der Erhöhung der äußeren Kraft und wird nicht selbstbegrenzend durch plastische Verformung der Gefäßwand, bis der Behälter platzt.

Es gibt drei Arten von Primärstress:

Eine. Die gesamte primäre Filmspannung Pm existiert weit weg von der diskontinuierlichen Zone der Struktur und gilt als gleichmäßig entlang der Wanddicke verteilt.

Zum Beispiel gehören die Durchdrungen der Filmspannung durch den Innendruck eines dünnwandigen Zylinders oder einer kugelförmigen Schale und die axiale Spannung und Umfangsspannung, die durch den Innendruck eines dickwandigen Behälters entlang der Wanddicke erzeugt wird, zur primären Gesamtfilmspannung.

B. Ein lokaler Filmstress